10 Monate

Mein wunderschönes Baby, du bist jetzt schon über 10 Monate alt. Und du bist so fleißig dabei, die Welt zu entdecken. Du hast deine erste größere Krankheit überstanden, hast dich wunderbar in der Kita eingelebt. Und ab morgen beginnt hier in der Familie schon wieder ein neuer Abschnitt. Denn ab morgen werde ich wieder arbeiten. Und so sehr auch die Zweifel an mir nagen, so sehr ich dich vermisse, wenn du nicht bei mir bist, so sehr weiß ich auch, dass das unser Weg ist. Mir tut es gut, wieder eine Aufgabe neben der Familie zu haben. Dann kann ich in der Zeit, die wir miteinander verbringen, so viel besser für dich da sein. Denn ich bin keine gute Vollzeitmama. Ich werde dir nicht 24 Stunden am Tag gerecht.

Deshalb bin ich so froh, dass du dich gut eingelebt hast in der Kita. Du lachst die anderen Jungs an, du reckst dich auch nach den Tagesmamis. Du bist zwar immer kurz verunsichert, wenn ich (oder der Papa) gehe, aber schon wenn man mit dem Auto am Fenster vorbeifährt, sieht man dich innen zufrieden ein Buch anschauen oder auf dem Boden spielen. Auch das Schlafen klappt in der Kita doch recht gut. Tagesmami D. legt sich auch gerne mal mit zu dir ins Bett, um dich in den Schlaf zu geleiten. Du bist dort gut aufgehoben. Die anderen Jungs kümmern sich auch immer wieder mal um dich, schließlich bist du noch der Kleinste in der Gruppe. Aber du schaust dir wirklich eine Menge ab. Richtig gut ist es in der Kita, seitdem du robben kannst. So kannst du selbst entscheiden, wo du sitzen möchtest, was du angucken oder spielen willst und bist nicht so oft von den mobileren Jungs getrennt.

Das Robben tut dir sowieso gut. Von Tag zu Tag wirst du schneller. Wenn ich kurz in die Küche gehe und dich rufe, kommst du kurz darauf angerobbt – mit dem breitesten Strahlen auf dem Gesicht, das man sich nur vorstellen kann. Du bist merklich selbst stolz und zufrieden, dass du endlich vorankommst. In den letzten Tagen trainierst du auch fleißig den Vierfüßler. Ein oder zweimal hast du es auch schon geschafft, ein Stück nach hinten zu krabbeln. Aber interessanter als Krabbeln ist für dich definitiv der Versuch zu stehen. Du übst dich hochzuziehen, stehst auch schon sehr sicher an Gegenständen oder in deinem Bett, wenn du es denn mal schaffst hochzukommen. Du forderst uns immer wieder auf, dir dabei zu helfen zu stehen oder auch zu laufen. Du brauchst auch immer weniger Stütze für ein paar Schritte. Am liebsten läufst du an Papas Händen der Katze hinterher durch die ganze Wohnung. Bald schon wirst du das alleine können.

Und bald hast du auch endlich mehr Platz dafür. Unsere kleine Wohnung ist bald Vergangenheit. Wir werden im Mai in ein schönes, großes Mietshaus umziehen. Du bekommst dann neben der Spielfläche im Wohnzimmer zwei eigene Zimmer. Ich freue mich so darauf, dir endlich Platz zum Spielen ermöglichen zu können. Und auch ich habe dann mal ein großes Arbeitszimmer, wo du auch spielen kannst udn ich mir nicht ständig Sorgen mache,wenn du im vollgekrempelten Schlafzimmer mit Arbeitsplatz spielst.

Wie schon erwähnt, bist du so viel mobiler geworden. Aber auch deine Sprachentwicklung macht tolle Fortschritte. Wenn du mich siehst, kommt so oft ein “Mamma” oder “Mamamamam”. Die letzten Tage hast du das Prusten für dich entdeckt. So lustig das ist, beim Essen müsste es nicht sein.

Essen ist allgemein aber auch eine wunderschöne Sache zur Zeit. Du isst fast alles gerne. Bei deinem Milchbrei bestehst du mittlerweile darauf, dass ein bisschen Obstsaft (Mandarine) mit drin ist, sonst magst du ihn nicht mehr und schaust mich vorwurfsvoll an. Die Zeit der Dinkelstangen und Reiswaffeln ist zwar noch nicht vorbei, aber viel besser findest du Laugenstangen, Schwarzbrot oder Papas Brötchenknollen. Du willst immer selbst essen. Immer wieder bestreitest du so schon ganze Mahlzeiten nur mit Brot. Obst isst du nur manchmal mit den eigenen Händen, dafür liebst du es ein Stück zerdrückte Banane direkt in den Mund zu bekommen. Am Frühstückstisch probierst du dich durch die ganze Palette – Eier gehen wunderbar, Käse manchmal. Wenn jetzt mal noch weitere Zähnchen herauskommen würden (die nächtlichen roten Bäckchen und das schmerzerfüllte Weinen im Halbschlaf sprechen dafür… Bitte kommt endlich!) wird das noch viel besser werden. Abbeißen geht ja jetzt schon erstaunlich gut.

Abends schläfst du meist bei Papa oder mir auf dem Arm ein. Es geht derzeit eifnach nicht, dich mit dem bewährten Abendritual in den Schlaf zu singen, du brauchst die körperliche Nähe. Und die sollst du auch haben. Meist legen wir dich dann für ein bis drei Stündchen in dein eigenes Bett, bevor du dann zu uns ins Ehebett umziehst. Wir sind richtig gut darin geworden, zu dritt im 1,40 m breiten Bett zu schlafen, doch freuen wir uns wirklich darauf, im Haus eine große Liegewiese für uns zu haben. Du wirst ja auch nicht kleiner und ich glaube kaum, dass du so bald aufhören wirst, zu uns ins Bett zu kriechen. Ich will das auch gar nicht. Ich liebe diesen Kompromiss – ein paar Stunden im eigenen Bett und dann bei uns den Rest der Nacht kuscheln. Tagsüber schläfst du eine Runde vormittags etwa um halb zehn  (in der Kita im Bettchen, bei uns im Buggy, in der Manduca oder im Tuch) und noch einmal gegen drei Uhr. Deine Schlummerchen dauern zwischen zwanzig Minuten und zwei Stunden. Zwischen halb sieben und halb acht gehst du abends ins Bett.

Wir stillen meist einmal tagsüber. Manchmal magst du zum Einschlafen die Brust, manchmal die Flasche, manchmal gar nichts. Nachts willst du oft die Brust, wenn du aufwachst, aber auch das ist nicht mehr selbstverständlich. Manchmal forderst du auch hier die Flasche und immer öfter reicht auch ein wenig Schuckeln oder dich auf meinen Bauch zu legen. Ich genieße das Stillen noch sehr. Wenn du es aber ausschleichen wollen solltest, wäre das auch okay für mich. Wir hatten wunderbare zehn Monate eine tolle Stillbeziehung. Zu Pfingsten fahren dein Papa und ich vier Tage alleine weg, ich bin gespannt, ob ich dann noch Abpumpgerätschaften mitnehmen werde.

Einmal die Woche übernachtet deine Oma hier. Sie fährt mit dir im Buggy in die Stadt und geht mit dir ins Cafe, wo du glücklich Banane und Brot futterst und die Leute angrinst. Es ist gut zu wissen, dass sie da ist. Das ermöglicht mir das Arbeiten, wenn dein Papa Spätschicht hat und ihr baut eine tolle Beziehung zueinander auf. Das ist mir so wichtig, dass du eine gute Bindung zu deinen Großeltern hast.

Wir gehen weiterhin einmal wöchentlich walken. Das geht immer noch erstaunlich gut, du schaust ganz lang und schläfst dann irgendwann in Tragetuch oder Manduca ein. Ich fidne das Tuch immer noch bequemer, aber wenn du einen sehr aktiven Tag hast, weigerst du dich mittlerweile, hineingebunden zu werden. Deshalb bin ich wirklich froh um die Manduca, die uns ein wunderbarer Mensch geliehen hat.

Du verlierst immer mehr vom Baby. Deine Gesichtszüge werden langsam die eines Kleinkinds. Du entdeckst so viel. Du schaust aufmerksam Bücher an und zeigst darin auf einzelne Bilder, die ich dir dann benenne. Du schiebst Kugeln auf der Standge hin und her und freust dich, wenn sie sich ein Stück von selbst bewegen. Du versuchst, Becher ineinander zu stapeln. Du spielst fasziniert und ausführlich mit dem Auto, das du hin und herschiebst. Du liebst es, mit Rasseln auf den Glastisch zu hauen und freust dich, wenn du es schaffst, es wieder zu tun, obwohl ich ein Stück Papier untergelegt habe. Du stehst am Spielbogen und hüpfst begeistert. Du jagst der Katze hinterher und lachst laut, wenn du sie spielen oder auch nur schlafen siehst. Du strahlst den Papa an, wenn er nach Hause kommst. Du sagst “Mamam”, wenn ihr zur Tür hereinkomme. Du bist wunderbar. Du bist unser Baby und wir lieben dich.

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Begrüßungsschreiben

Das Begrüßungsschreiben der Zahnfee sollte bald bei Oskar eintreffen. Er ist seit heute morgen kein Mitglied der zahnlosen Gesellschaft mehr. Der untere linke Schneidezahn ist in der Nacht durchgebrochen. Die letzten Tage waren anstrengend. Der kleine Schatz war – und ist immer noch – etwas launisch. In einem Moment spielt er glücklich vor sich hin, im nächsten fängt er an zu weinen.
Er kann schlecht alleine schlafen. Nach dem letzten Trinken an der Brust döst er nicht mehr glücklich ein, sondern schaut mich mit hellwachen und fordernden Augen an und wir spielen noch eine Runde. Doch auch, wenn er müde wird, will er nicht schlafen, sondern wälzt sich hin und her und jammert. Erst wenn die Müdigkeit ihn komplett überrollt, schließt er die Augen und schläft in meinen oder Papas Armen ein. In seinem Bettchen schläft er nur noch schlecht. Wir versuchen es zwar weiterhin, aber mehr als zwei oder drei Stunden in der Nacht gehen derzeit nicht.
Er verbringt also den größten Teil der Nacht in unserem Bett und ein Elternteil muss aufs Sofa auswandern. Hätten wir doch Platz für ein größeres Bett, in dem wir alle drei Platz finden!
In absehbarer Zeit müssten wir also umziehen. Dafür bräuchten wir aber erstmal eine gut erreichbare, bezahlbare und katzenfreundliche Wohnung oder lieber gleich ein Haus. Dass unsere Zukunft noch unsicher ist, der Mann nicht weiß, ob sein Jahresvertrag verlängert wird und ich sowieso nicht weiß, wie es nach dem Referendariat weitergeht, ändert eben auch nichts daran, dass wir den Platz brauchen, die Heizsituation in dieser Wohnung unerträglich ist und Oskar einfach möglichst bald sein komplett eigenes Reich haben soll. Also schauen wir uns um auf dem eher mau ausgestatteten Wohnungsmarkt.

Achja – es sollte auch weiterhin möglich sein, vom neuen Heim gut zur Kita kommen zu können.Denn schließlich wird unser Wicht im Januar eingewöhnt und geht dann ab Februar fest zu seinen Tagesmamas. Das erste Kennenlernen und auch die weiteen Kontakte beim wöchentlichen Schnuppern haben gut geklappt und auch, wenn ich etwas wehmütig bin, es ist das Richtige für unsere Familie.

Oskar kann schon so viel.. Er wirkt immer erwachsener und das Spielen mit ihm ist mittlerweile echte Interaktion. Er liebt die Katze und findet auch die großen Katzen im Buch (Löwen ;) ) total toll und freut sich, wenn er sie sieht. Manchmal guckt er auch schon zwischen der lebenden Katze und den Katzen im Buch hin und her und giggelt und freut sich. Sitzen kann er noch nicht, aber Rollen und sich um die eigene Achse drehen dafür um so besser. Groß das Sitzen zu üben ist auch noch nicht angesagt, aber Stehen will er ständig. Auf dem Schoß versucht er sich hochzuziehen, wenn man ihn im Stand hält, stemmt er sich dagegen, wieder gelegt zu werden. Rasseln, Handpuppen, das Stehaufmännchen und Bauklötze sind derzeit hoch im Kurs.

Wir stillen noch mindestens zweimal am Tag und ab und zu öfters, wenn er nachts bei mir schläft oder wenn er tagsüber von seinem Brei nicht satt wird. Zum Brei möchte der kleine Herr mittlerweile immer etwas zum Knabbern haben – Zwieback, Reiswaffel, Gurke, Banane, Apfel, Mango, Nudeln, Brot oder auch ein Stück Pfannkuchen sind beliebt. Auch von Papas Rührei hat er schon gekostet und es für gut befunden. Weniger lecker findest du Karotten. Vielleicht ändert sich das ja mit dem ersten Zähnchen, wenn jetzt geraspelt werden kann.

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Schon über sechs Monate…

… bist du bei uns. Die Schwangerschaft scheint so fern. Du bist doch schon immer hier gewesen, oder? Du warst schon immer täglich bei mir (oder beim Herrn Kater) im Tragetuch an der Brust gelegen und hattest diesen ruhigen, seeligen Ausdruck im Schlaf in deinem Gesicht. Du magst das Tuch im Moment sehr, freust dich, wenn du eingepackt wirst. Zuerst schaust du wach und glücklich in der Gegend herum. Egal, ob ich mit dir spazierengehe, walke oder einfach nur daheim durch die Wohnung laufe, du genießt die Zeit im Tuch. Irgendwann legst du dein Köpfchen dann auf meine Brust und schlummerst weg. Ich genieße das so sehr.
Gestern haben wir für unser großes Baby einen neuen Spielteppich gekauft. Bisher kugeltest du immer auf einer Babydecke am Boden herum, doch du wirst immer mobiler. Unser Holzboden ist natülrich viel zu hart für deinen kleinen Babykopf, weshalb der Teppich wirklich eine notwendige Anschaffung war. Aber auch jetzt schaffst du es, immer wieder auf das Holz zu kullern. Du willst dich einfach ganz viel drehen und das macht immer in die Richtung am meisten Spaß, von der die Mama dich abhalten will. Aber dafür bin ich ja auch da, um auf dich aufzupassen. Wir haben dir einen Spiegel gekauft. Natürlich nicht aus Glas. Der steht jetzt oft auf deinem Spielteppich, du liegst auf dem Bauch davor und kommst aus dem Glucksen gar nicht mehr raus. Deine riesigen Augen verfolgen jede Bewegung, die das Baby im Spiegel macht und du guckst zwischen dem Spielzeug, das du in der Hand hast, und dem Spielzeug im Spiegel hin und her. Damit kannst du dich wirklich lang beschäftigen.
Überhaupt bist du wirklich gut darin, alleine zu spielen. Es muss nur immer jemand in der Nähe sein, der dich regelmäßig lobt und dir immer wieder zuguckt. Und natürlich willst du auch ganz viel mit uns spielen. Mein Mund ist immer noch wahnsinnig interessant. Du findest es toll, wenn ich dich auf meine Beine lege und dann Situps mache. So bringst du deine Mama wirklich zu viel Sport. Wenn sie jetzt noch  irgendwann mal die Süßigkeiten weglässt, nimmt sie am Ende wirklich noch ab.

Du isst zwei Mahlzeiten am Tag. Einen Obst-Getreidebrei gegen elf und nachmittags einen Gemüse-Kartoffelbrei, manchmal mit Fleischeinlage. An guten Tagen klappt auch schon der Milch-Getreide-Brei am Abend. Du willst alles erkunden, also bekommst du meist einen eigenen Löffel, mit dem du fleißig übst. Nach dem Essen erkundest du die leere Schüssel intensiv mit Mund und Händen. An manchen Tagen knabberst du auch begeistert an Obststückchen und Dinkelzwieback. An allen Tagen trainierst du mit deiner Trinklernflasche. Das machst du schon so gut! Du hältst sie mit beiden Händen und nuckelst stolz. Nur, wenn du wirklich sehr hungrig bist, willst du nach dem Brei noch an die Brust. Nur ganz selten verweigerst du den Brei, meist bist du begeistert und kannst gar nicht genug bekommen. Ich füttere dich meist in der Wippe, weil ich dann einfach besser mit dir kommunizieren kann, während dein Papa das Füttern auf dem Schoß bevorzugt. Ich freu mich schon darauf, wenn du bald selbst sitzen kannst und wir den Hochstuhl verwenden können. Denn selbst essen wird schwierig. Meist magst du dann bei einem von usn auf dem Schoß sitzen und zugucken und alles anfassen. Aber Schichtessen ist ja was Schönes.. ;)

Ich arbeite tatsächlich schon wieder. Ich musste früher einspringen, wie so oft musste meine Vorgängerin schon früher in der Schwangerschaft aufhören zu arbeiten. Jetzt habe ich zwei mal die Woche eine Doppelstunde Deutsch in einer siebten Klasse. Die Guten sind ziemlich pupertär, aber auf ihre Art auch liebenswert. Es ist anstrengend, tut aber auch wirklich gut und ich freue mich nach drei Studnen Abwesenheit immer so sehr auf meinen Oskar. Die Betreuung klappt auch. Entweder hat der Kater Spätschicht oder meine Mutter kommt. Auch hier bin ich froh, dass du schon so gut isst, sonst wär das alles viel schwieriger.

Noch habe ich auch genug Milch. Nur einmal hast du mich über den Tag so gut ausgetrunken, dass bei der letzten Mahlzeit einfach nichts mehr kam. Ein schreckliches Gefühl. Zum Glcük nimmst du auch die Flasche, wenn es sein muss.. Dennoch, ich hatte wirklich Angst und hoffe, dass das die Ausnahme bleibt. Ich will noch stillen und gerade diese letzte Mahlzeit will ich noch ganz lang beibehalten.
Ich liebe dich mein Häschen. Gerade bist du aufgewacht und ich signalisiert mir, dass du wieder aus dem Tuch rauswillst.

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Stolz

Du wunderschönes Baby… Ich bin gerade so stolz auf dich. Den ganzen Tag bist du schon gut drauf, gluckst und freust dich. Du hast gestern entdeckt, dass man meinen Mund erkunden kann. Seitdem findest du es irrsinnig lustig, immer wieder dort hinein zu greifen. Wenn ich deine Finger dann spielerisch mit den Lippen fresse, lachst du lauthals und glücklich und strahlst mich mit deinen wunderschönen blauen Augen an, die vermutlich bald meine Augenfarbe annehmen werden – zumindest werden sie meinen immer ähnlicher.

Gerade liegst du nackig auf deiner Spieldecke. Nackt sein ist herrlich für dich. Du hast vorhin bereits angefangen zu lachen, als ich den Lüfter angemacht habe, du begreifst allmählich den Zusammenhang zwischen Lüfter an und nackig sein dürfen. Du greifst seit wenigen Tagen bewusst deine Zehen und erkundest deine Füße. Und wenn du das machst guckst zu zu mir rüber und erwartest Bestätigung – die ich dir natürlich liebend gern gebe. Du bist ja auch einfach toll und es ist so zuckersüß, wie du mit den Füßen in den Händen auf der Decke herumkullerst. Du greifst dein Spielzeug und hast deine Begeisterung für das Stehaufmännchen entdeckt, das du immer wieder anstubst und herumrollst.

Du bist so ein ausgeglichener, kleiner Spatz… Zumindest die meiste Zeit. Und jetzt, wo ich das gerade schreibe, sind die Stunden, in denen du kaum zu beruhigen bist oder einfach grummelig und unwillig, so unrealistisch… Auch die Überforderung, die sich manchmal einstellt, der Wunsch, nicht so viel mit dir allein zu sein… Alles total fern gerade. Und immer fern, wenn du so wunderbar glücklich bist und einfach so perfekt wie gerade. Und das bist du so oft, sehr oft. Wir haben einfach ein so großes Glück mit dir.

Heute hast du gut mittags gegessen. Nicht so gut, wie sonst oft bereits, wir haben danach noch gestillt, die Mahlzeit war nicht ersetzt. Aber doch mit so viel Begeisterung und Zufriedenheit. Ich mag das so, wenn du so viel Spaß beim Essen hast und dann aber auch klar signalisierst, wann es genug ist. Und weil du soviel Spaß hattest, hab ich heut dann mal noch einen Bananenbrei abends probiert. Und du hast gelacht und gegrinst und eine halbe Banane plus Haferflocken in dich reingefuttert. Ich bin so stolz auf dich. Du wirst groß. Und ich genieße es, dabei zu sein und dich dabei zu begleiten.

Im Dezember wird sich für uns wieder etwas ändern. Ich habe eine Vertretungsstelle angeboten bekommen. Vier Stunden Deutsch in einer siebten Klasse, an meiner Seminarschule. Ich muss nur zweimal die Woche in die Schule, zwei Doppelstunden – was für ein Luxus. Ich habe angenommen, schließich muss ich im Februar wieder ins Ref einsteigen und so wird es ein sanfterer Einstieg. Dennoch ist es krass… Die Zeit, in der wir nicht mehr fast jede Minuten zusammen verbringen werden, rückt näher. Meine Mama wird dich dann vorerst betreuen, wenn der Mann nicht die passende Schicht arbeitet. Und ab Januar wirst du in die Krippe kommen… So wenig STunden wie möglich in der Woche, aber es wird dann im Februar mehr werden. Ich hab ein wenig Angst davor, auch wenn ich mich sehr darauf freue, wieder zu arbeiten. Ich gtlaube, dass mir beides gut tun wird. DAss ich mehr Kraft für dich habe, wenn ich arbeite und mehr Kraft fürs Ref, wenn ich weiß, dass du auf mich wartest. Es ist das Richtige für mich und doch – ich genieße es doch so sehr, die Zeit mit dir zu leben.

Mein Schatz – wir werden so viele schöne Momente miteinander verbringen. Ich werde immer für dich da sein. Und dir wird der soziale Kontakt gut tun. Und der Papa ist nur zwei Minuten entfernt, ich bin so glücklich über diese Betriebskita.

Ich liebe dich. Und werd mich jetzt wider zu dir kuscheln.

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5 Monate

Seit fünf Monaten bist du jetzt bei uns, mein wunderschönes Drachenfroschkätzchen. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, ohne dich zu sein. Du bist so selbstverständlich da, gehörst zu uns und bereicherst meine kleine Familie.

Du rollst dich fleißig auf die Seite und theoretisch kannst du dich auch auf den Bauch rollen (andersrum klappt noch nicht). Meistens hast du dazu aber keine Lust. Und vor allem hast du keine Lust darauf, wenn ich in der Nähe bin. Dann guckst du mich mit deinem “Mama, ich will was”-Blick an und freust dich, wenn du dann auch bekommst, was du wolltest. Gerne liegst du auch mal mit der Brust auf dem Stillkissen und spielst begeistert mit davor liegendem Spielzeug. Besonders der Oball und das Molekül (für die Empfehlung gilt mein Dank MamaMiez) haben es dir angetan. Aber auch deine Puppe Max und der Würfel, den du von meinem Patenbub geerbt hast, haben es dir angetan. Neben Briefumschlägen und deinen eigenen Kleidungsstücken, die du vom Wickeltisch mitnimmst, gefällt dir aber ein Spielzeug noch besonders gut: Der Löffel.

Wenn ich dich füttere, willst du diesen selbst in der Hand halten. Beim Papa machst du das bisher weniger, aber bei mir versuchst du ständig, dir mit deinem eigenen Löffel Brei in den Mund zu bugsieren. Und manchmal klappt das auch schon, dann schaust du so begeistert und stolz, dass ich dich mal wieder aufessen möchte. Essen ist für dich ein lustiges Spiel und dient noch weniger der wirklichen Nahrungsaufnahme. Auch das ist auf Papas Schoß anders, da landet mehr Brei in Babys Bäuchlein als bei mir. Ich rieche wohl doch zu lecker nach Milch. Aber auch bei mir isst du immer ein paar Löffelchen. Wir sind ja immer noch extrem früh dran, wir haben so viel Zeit. Oft willst du nach dem Nachmittagsbrei (meist wirst du um halb drei gefüttert, vor dem Mittagsschlaf bist du nämlich viel zu müde, um Brei zu wollen und willst deine Brust haben) auch noch bei mir trinken, aber immer öfter hältst du auch nur mit Brei bis zur nächsten Mahlzeit durch. Trinken zur Mahlzeit ist noch ein schwierigeres Thema. Meist magst du weder Wasser noch Tee und guckst mich ganz entgeistert an. Auch das funktioniert bei Papa besser. Leider muss der arbeiten und ist zur Essenszeit meist nicht daheim. Ich wollte komplett selbst kochen, aber habe festgestellt, dass ich mich tatsächlich etwas davor ekele, Fleisch zu pürieren. Warum auch immer. Deswegen gibt es jetzt einmal die Woche ein gekauftes Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Gläschen (auf zwei Tage verteilt) und die restlichen Tage meine eigenen Kreationen.

Beim Schlafen bist du immer noch ein Goldstück. Bisher bist du meist um neun ins Bett und dann um halb neun bis neun wieder aufgestanden. Wir versuchen das Einschlafen derzeit auf etwa acht vorzuschieben. Das klappt auch immer besser. Wach wirst du dennoch meist erst um kurz vor neun. Nachts quäkst du manchmal, weil du den Schnuller haben willst oder etwas in der Hand halten musst und gerade nichts findest. Aber Stillen oder längeres nächtliches Wachsein ist zu einer großen Seltenheit geworden. DAfür bin ich dir so dankbar! Die zwei bis drei Stunden am Abend, die der Mann und ich für uns haben, sind so wertvoll und ich genieße sie sehr. Ich komme dann zum Zocken oder zum Schreiben oder einfach nur zum gemütlich Film gucken und kuscheln.  Etwa um acht stehe ich auf und auch hier ist also noch ein wenig Zeit, bevor die Babybeschatzung losgeht. Danke, mein wunderbarer Schatz, für diese Minuten, die mir ermöglichen, mich mit viel Kraft um dich zu kümmern.

Der Kater arbeitet und ihm gefällt es gut im neuen Job. DAs ist wunderbar. Endlich bekommt er die Anerkennung, die er braucht und verdient hat. Und endlich auch ein Gehalt, das für seine Arbeit angemessen ist. Man sieht, das ihm der Job gut tut. Er läuft aufrechter, ist glücklicher und hat mehr Energie. Das ist so wunderschön. Udn auch, wenn es oft viel wird, den kleinen Schatz den ganzen Tag zu haben, genieße ich die Zeit mit ihm allein sehr und freue mich umso mehr, wenn der Mann dann da ist und sich begeistert zu seinem Sohn zum Spielen setzt. Ich könnte den beiden stundenlang zugucken.

Unser Kindlein glückst und lacht und übt das “r”. Ansonsten übt er eher Tonlagen und Lautstärken als Konsonanten. Die, die er schon konnte, sind erstmal in den Hintergrund geraten. Dafür gibt es immer mehr verschiedene Arten zu Lachen. DAs leise Kichern, das laute Glucksen, das chichi-artige Geckern. Du freust dich so sehr, wenn du berührt wirst, genießt (wenn es der richtige Zeitpunkt ist) deine Massagen und liebst es, wenn du mit unserer Hilfe ein bisshcen sitzen darfst. Hoch kommst du noch nciht alleine, aber du bemühst dich und mit zwei gereichten Fingern klappt das schon richtig gut. Dann guckst du mit riesigen Augen in die Welt, lachst und willst gar nicht mehr aufhören, obwohl die Position schon schwierig ist zu halten.

Du musst jeden Tag raus. So lang wie möglich. Wenn du zu lange darauf warten musst, wirst du unleidlich. Die frische Luft fordert du vehement ein. Also ist der Kinderwagen in Dauereinsatz und auch das Tragetuch wird regelmäßig rausgeholt. Bei der Hausarbeit kann ich dich nicht im Tuch haben, da komme ich zu nichts. Zum Glück schaust du mir gerne zu und wenn es mal nicht geht – was solls. Haushalt ist unwichtig, solange es dir nur gut geht. Ich habe mir Walkingstöcke gekauft und gehe regelmäßig donnerstags mit einer Bekannten und ab und zu spontan mit dir im Tragetuch walken. Ich hätte nicht gedacht, dass mir Walken mal gefallen würde, aber mit dir zusammen macht es richtig Spaß, ich komme zu Sport und du zum Bäume-Gucken oder zu einer kleinen Schlafeinheit. Aber auch der Balkon ist toll. Wenn ein Sonnenstrahl rauskommt gehen wir zwei raus, ich auf meine Liege, du auf einen Haufen Decken am Boden. Du freust dich dann, willst alles anfassen und ich musste dich schon mehrmals vom Grill wegholen. Der wird nicht angeschnullt, der ist viel zu dreckig! Aber wie so vieles, was du nicht anlutschen sollst, zieht er dich magisch an.

Das Mama-Kind-Yoga wird schwieriger. Du willst derzeit tagsüber nicht auf dem Boden schlafen, sondern nur in meinen Armen. Und wenn du dann müde wirst während der Yogastunde, ist das einfach doof. Da ich Mitte Oktober sowieso zum gleichen Zeitpunkt einen Babyzeichensprachekurs besuchen werde, plane ich jetzt, dich einen Abend in der Woche mit dem Papa allein zu lassen und allein zum Yoga zu gehen. Ich muss ja auch lernen, dich abzugeben. In eineinhalb Wochen wird meine Mama dich einen Abend lang haben. Aber mit dem regelmäßig von jemand anderem als Papa und mir betreuen lassen, dass müssen wir noch lernen. Schließlich sollst du ab Januar oder Februar in die Krippe, dann muss das gut klappen… Ich hab da ein wenig Angst vor, aber das sollte mal ein eigener Artikel werden.

Mein schönes Baby, ich bin so stolz auf dich. Du machst so viele Fortschritte und gibst uns so viel. Dein Lachen, deine Blicke, das Gefühl, wenn du dich an mich anschmiegst, wenn du beim Trinken meine Brust ganz fest hältst; der Moment, wenn ich nach den ersten Geräuschen aus dem Kinderzimmer morgens zu dir reinschaue und dich spielend im Bett vorfinde und du mich dann mit einem Riesenstrahlen begrüßt; deine anhaltende Begeisterung für das Drachenmobile; deine Liebe zur Eulenhandpuppe, die dich ablenkt, wenn mal der Bauch wehtut; deine Augen, die fast rausfallen, weil du alles so intensiv angucken musst… All das ist einfach nur herrlich und ich bin so froh, dass ich diese Wochen udn Monate mit dir zusammen erleben darf. Ich liebe dich so sehr.

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Beim Essen und beim Trinken…

…ist der Sohn ein Wikinger.

Seit Montag (13.8.) isst er jeden Tag um die Mittagszeit ein halbes Gläschen Brei. Mit Karotten hat er begonnen, mittlerweile hat er seiner kulinarischen Bandbreite auch Kürbis hinzugefügt. Nachdem er schon einige Male gierig an Apfelstücken genuckelt hatte, wollten wir am Montag austesten, ob auch schon Brei funktioniert.

Auslöser waren einige eher schwierige Stillmahlzeiten, die in uns den Gedanken nährten, der Kleine wolle vielleicht mehr als nur Milch und brauche auch einfach mehr.
Ich glaube nicht, dass er schon so weit ist, dass die Milch wirklich nicht mehr ausreicht, aber wir waren beide einfach gespannt und wollten nicht mehr länger warten, schließlich bedeutet dies einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einem großen und erwachsenen Sohnenwicht.. ;)

Begierig auf neue Erfahrungen schlingt unser Drachenfröschchen also nun jeden Tag ein halbes Gläschen Brei in sich hinein, mal mit mehr, mal mit weniger begleitendem Geschrei und Gemecker. Vor allem die unregelmäßige Zufuhr von Nahrung bereitet ihm noch einiges Verdrießen. So muss der Fütternde immer schön für Nachschub sorgen, sonst gibts Ärger.

Tee trinkt der feine Herr auch schon, Fenchel mundet ihm offenbar recht gut. Die Mamabrust ist aber (zum Glück) immer noch nicht wegzudenken und so verlangt der Sohn nach Brei und Tee stets nach einem dritten Gang.

Doch das ist nicht alles Neue von der Sohnenfront: In der vergangenen Nacht, beziehungsweise heute morgen um halb Acht wurde der Sohn meckernd auf dem Bauch liegend aufgefunden, das Gesicht zum Bettinneren gewandt, den Körper gegen die Gitterstäbe gelehnt. Irgendwie hat es der Wicht geschafft, sich umzudrehen, nur zurück ging nicht mehr und das Missfallen darüber teilte er uns über das Hauskommunikationssystem (vulgo Babyphon) mit.

Tagsüber hat er das Kunststück noch nicht wiederholt, aber auf die Seite dreht er sich schon tapfer. Lange wird es also nicht mehr dauern, bis er durch die Wohnung kullert…

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Heiß

Ich kann 30° nicht ausstehen. Einfach zu heiß. Die ganzen Menschen, die noch vor wenigen Tagen über den bisher nicht vorhandenen Sommer gejammert haben, sind hoffentlich jetzt glücklich. Ich nicht mehr. Ich fand die letzte Sommerphase mit um die 24° so viel angenehmer – da waren wir im Schwimmbad, ohne uns durch Menschenmassen kämpfen zu müssen, ich hab mich getraut, den Sohn ins Tragetuch zu nehmen und mir nicht dauernd Sorgen gemacht, dass er mir irgendwann nachts überhitzt, wenn bei jedem ins Kinderzimmer gucken, die Temperatur um ein Grad höher war…

Mich nervt das. Gestern Schwimmbad war wirklich minder erfreulich. Nicht nur, dass ich noch etwas angeschlagen war (Sommererkältung, die mich am Samstag flachlegte und sich leicht auch auf den Mann übertragen hat, den Sohn aber fast unberührt ließ). Viel mehr haben mich diese ganzen Menschen genervt. Da läuft man schon fast bis ans andere Ende des Zauns, um nicht direkt neben Leuten zu liegen und ne Stunde später schlagen gleich links und rechts von uns in quasi unmittelbarer Nähe ihr Lager auf. Hab ich wirklich so ein ungewöhnliches Abstandsunwohlsein? Wenn es möglich ist, dann lasst doch mehr Platz als eineinhalb Meter…. Beim Schwimmen ähnlich. Liebe mit blauen Schwimmhilfen bepackte Altdamenriege: Nur weil ihr einen gefühlten halben Meter über mir übers Wasser schwebt, heißt das nicht, dass ihr allein seid im Becken. Auch ihr seid in der Lage, halbwegs gerade Bahnen durchs Wasser zu ziehen. Und nur, weil ich ein wenig jünger bin als ihr (wann wird man von denen eignetlich endlich ernstgenommen?), heißt das nicht, dass ihr mich abdrängen könnt, ohne jedes schlechte Gewissen und ohne jedes Verständnis, warum ich euch dann böse anschaue…  Warum auch immer an so einem warmen Tag dann auch noch die Warmwasserduschen nicht warm werden und warum immer noch keine Sonnenschirme beim Babyplanschbecken stehen – das steht auf einem anderen mir unbekannten Blatt.

Dann haben wir gestern auch noch eine kleine Baumarktodyssee hinter uns gebracht. Die für die Spinne gekauften Heimchen haben die FAhrt nich überlebt. Hitzetod. Ärgerlich. Und tut im Tierliebhaberherz weh… Ich fütter sie lieber noch eine Weile mit Gurke und Tomaten, bevor sie zur Spinne wandern… Das ist wenigstens Nahrungskette. Aber ich bin nicht gern verantwortlich für den Tod von 40 Heimchen aufgrund von  falschem Transport…  Im zweiten Baumarkt fanden wir zum Glück auch nicht nur teuren hässlichen Ramsch, sondern tatsächlich einen Liegestuhl, der uns wohl ein paar Mal öfter aushalten wird. Nach einem bösen, aber nötigen Fastfoodmassaker daheim habe ich den dann daheim auch ausführlich eingeweiht. Derweilen erholte sich der arme, verschwitzte Sohn von der viel zu langen Zeit in der Babyschale.

Der Drachenfrosch trinkt im Moment auch nicht gern. Wir schwitzen da gemeinsam und finden Stillen im Moment nicht so wirklich schön. Das ansonsten genüssliche Kuscheln Haut an Haut ist einfach so anstrengend. Du schwitzt und murrst und willst oft schnell wieder hoch, aufrechter sitzen, freier atmen. Also schreist du deinen Unwillen auch schon mal direkt an der Brust heraus und magst nicht andocken. Abends geht es dnan plötzlich wieder wie von selbst. Dann ists zwar auch immer noch heiß, aber wenigstens ein klein wenig besser.

Ich mag keine über 30°.

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