Paarzeit – Familienzeit – Partyzeit: Festival mit Kindern

wgt (3)Ein Höhepunkt unseres Jahres ist das WGT (Wave Gotik Treffen) in Leipzig. Ein paar Tage Schwarzvolk, Styling, Musik, Party, Treffen mit alten Bekannten und exzessivem Straßenbahnfahren. Ankommen, daheim fühlen, genießen. Dieses Jahr waren wir zu sechst unterwegs. Meine Eltern, wir, unsere zwei Kinder.

Im Vorfeld hatte ich ein wenig Bedenken. Wie würde mein Baby mit der neuen Umgebung klarkommen? Könnte ich sie ausreichend lange bei meinen Eltern lassen, um etwas vom Festival zu haben? Würden wir die meiste Zeit mit Baby unterwegs sein? Das wäre durchaus in Ordnung gewesen, aber Menschenmassen und Baby passen für mich nur sehr eingeschränkt zusammen und ich hätte mich nicht gut gefühlt, sie mit auf ein Konzert zu nehmen (trotz Ohrenschützer). Der Plan sah vor, dass die Kinder hauptsächlich bei meinen Eltern sein würden, wir ab und an in die Wohnung zurückkehren würden, damit die kleine Perfektionistin gestillt werden könnte. Wir hatten das Glück noch eine ausreichend große Wohnung ergattern zu können, die dann auch mit Spielzeug für die Kinder, Hochstühlen und Babybetten aufwartete. Hier hatten wir ein gutes Hauptquartier für die Zeit iwgt (2)n Leipzig.

Am Freitagmorgen ging es mit zwei Autos und viel zu viel Gepäck los. Der Sohn hatte sich schon tagelang auf den Urlaub und dabei vor allem darauf gefreut, dass Oma und Opa mitfahren würden. Von der ersten Sekunde war er im Großelternland und interessierte sich nur noch sehr eingeschränkt für uns Eltern. So fuhr er natürlich auch nicht in unserem Auto mit. Die Zwergin hatte in der Nacht schlecht geschlafen. Das ist zwar nicht so schön, aber diesmal war es eine gute Voraussetzung für die lange Fahrt. So schlief sie auch tatsächlich die 2 1/2 Stunden, die wir unterwegs waren durch und wachte auf, sobald wir das Auto vor unserer Wohnung parkten.

Wir holten den Schlüssel im Blumenladen und sofort wusste ich wieder, wieso ich Leipzig so mag: Wir quatschten mit der Verkäuferin und fühlten uns sofort wohl und heimelig. Die Leute sind wirklich äußerst offen und gesprächig. In den wenigen Tagen Leipzig im Jahr rede ich wahrscheinlich genauso viel mit mir unbekannten Leuten in Läden und Straßenbahnen wie im gesamten restlichen Jahr daheim. Wir nahmen die Wohnung in Beschlag und die kleine Maus erkundete gut gelaunt Kinder- und Wohnzimmer.

Während ich begann mich zu schminken, kamen auch meine Eltern und unser Sohn an, die ebenfalls eine angenehme Fahrt gehabt hatten. Noch einmal stillen – und schon waren wir unterwegs zum Bändchen holen. Der Mann hatte diesmal eine Fotoakkreditierung und kam damit kostenlos aufs Festival. Lediglich eine Obsorgekarte kauften wir noch für ihn, damit er auch die Straßenbahnen nutzen konnte. Journalist sein darf sich eben auch einmal auszahlen. Selbstverständlich wird er aber auch seine Pflicht tun und einen Artikel über das Treffen schreiben.

Wir genossen es auf dem Agragelände zu sein und guckten erstmal, was es an Fress- und Verkaufsständen in diesem Jahr gab. Dabei kamen eine neue Tasche und ein Nietengürtel für den Mann, ein Lederröckchen für mich und ein paar Kinderklamotten in unseren Besitz. Schließlich sollten auch die Kleinen für die Tage passend gestylt werden.


 


 

wgt (4)Anschließend fuhren wir zurück, spielten ein wenig mit den Kindern, ich stillte, frischte das Make Up auf und schon ging es wieder los. Im Felsenkeller hörten wir uns Soror Dolorosa an, die ich vorher nicht gekannt hatte und mir gut gefielen. Zum Glück zog es uns nach dem ersten Konzert in den Biergarten, der wirklich schön angelegt war. So bekamen wir von der nächsten Band (Two Witches) nicht allzu viel mit. Die letzten zwei Lieder reichten mir aber auch. Die Tonmischung war wirklich schlecht, es hätte da auch jede andere Band stehen können. Sehr schade eigentlich.

Dafür waren Nosferatu dann wieder richtig gut und wir tanzten mit einer netten Dame, die wir kurz vorher kennengelernt hatten und hatten eine Menge Spaß. Zum Abschluss des Abends ging es noch ins Täubchenthal, wo wir auf der „When we were young“-Party weitertanzten und langsam müde wurden. Kurz vor zwei nahmen wir dann den Nachtbus und fanden den Rest der Familie schlafend vor. Die Kleine hatte mit den Bruder und Großeltern einen schönen Abend gehabt und uns wohl fast nicht vermisst, einige Nudeln gegessen und tatsächlich auch ein wenig aus der Flasche getrunken. Kurz nach unserer Ankunft kam sie dann aber auch, stillte und schlief seelig mit bei uns im Bett weiter.

Der Samstagmorgen war erstmal hart. Ich war nach der sehr kurzen Nacht sehr müde und konnte nicht weiterschlafen, als die Kinder wach wurden und es in der Wohnung lauter. Also wuchtete ich mich hoch, ließ den Mann noch etwas schlummern und suchte mir ein Outfit für den Tag. Wir beschlossen, dass wir den Tag mit den Kindern verbringen wollten. Meine Eltern sollten Gelegenheit haben, sich die Stadt anzuschauen und die Kinder ein bisschen Festivalluft schnuppern. Also nach einer längeren Spielrunde, während der ich mich stylte und sich die ganze Familie in schwarze Outfits (Papa und Sohn im gleichen Misfits-T-Shirt, Mama ebenfalls mit Misfits-Top, die kleine Fledermaus im schwarzen Hoody)  ab in die Straßenbahn und zunächst zur Agra.

Dort musste ich mir noch schnell eine Kette holen, die mir eigentlich zu teuer war, von der ich aber die ganze Nacht geträumt hatte. Unser Söhnchen war tiefbeeindruckt von einigen Verkaufsständen und ließ sich mit Flyern und Aufklebern beschenken, bewunderte Kopfschmuck und Kleider und spielte Pirat. Danach wollte er die Feuerschlucker sehen, die mein Vater ihm unbedarfterweise für den Mittelaltermarkt versprochen hatte. Aber natürlich gab es mittags keine Feuershow, was den Sohn erstmal deprimierte. Dennoch konnten wir ihn bei der Ankunft im Heidnischen Dorf schnell wieder glücklich machen. Es spielte nämlich gerade eine irische Folkband. Und diese Art Musik mag er, seitdem er ein kleines Baby ist. Ich setzte mich also mit ihm auf die Wiese ein gutes Stück von der Bühne entfernt. Hier konnte man sich noch unterhalten, hörte die Band aber auch sehr gut und hatte auch gute Sicht. Mittags ist ja immer noch nicht ganz so viel los. Der Große folgte der Bühnenshow, wippte im Takt und wollte gar nicht mehr weg, weshalb der Rest der Familie sich mit Picknickdecke zu uns gesellte. Dazu gab es Breze, frisch gebackenes (und überbackenes) Brot und für den Mann Holunderfederweißer. Die kleine Fledermaus krabbelte, aß mit und schien sich auch durchaus wohl zu fühlen.

Nach dieser ersten Konzerterfahrung war es Zeit den Markt etwas zu erkunden. Der Sohn bekam bei den Ritterrüstungen große leuchtende Augen und wollte sich am liebsten gleich ein vollständiges Ritterset zulegen. Da das aber eindeutig zu teuer gewesen wäre, gab es als Start ein Kurzschwert mit passender Scheide, das er den Rest des Tages stolz trug. Da wir das Tragetuch vergessen hatten, die Maus aber nicht mehr in den Kinderwagen wollte, suchte ich mir bald einen weiteren Platz Picknickplatz für uns. Die Männer gingen noch einmal los, sahen beim Bogenschießen zu und holten uns etwas Süßes vom Araber.


 


 

Den Rest der Zeit verbrachten wir auf der Wiese, kämpften mit Stock und Schwert und genossen den schönen Familienausflug. Als das Mädchen wieder begann sich die Augen zu reiben, brachen wir auf. Jetzt wurde es allmählich auch richtig voll und damit immer ungemütlicher. In der Straßenbahn bekamen wir leider keinen Sitzplatz. Der Große jammerte danach sitzen zu dürfen, aber von der angeblichen (und ja auch oft beobachteten) Höflichkeit des Schwarzvolks war in dem Moment nichts zu spüren. Ich ärgerte mich, während der Mann den Sohn auf dem Arm sitzen hatte, dass ich nicht gleich zu Beginn jemanden direkt angequatscht hatte. Später traute ich mich nicht mehr und ärgerte mich nur noch mehr über Leute, die sich halb in den Kinderwagen setzten. Ja, es war voll – aber zumindest ein bisschen Privatsphäre muss man einem Kind doch lassen. Ich war dann aber einfach zu fertig, um mich mit irgendjemanden anzulegen, der kein Gefühl für Enge und Kinderbedürfnisse hat. Letztlich kamen wir wieder heil aus der Straßenbahn und bugsierten ein noch schlafendes und ein ziemlich kaputtes Kind zurück in die Wohnung.

Die Abendplanung sah vor, dass wir erst recht spät wieder aus dem Haus mussten und so hatte ich eigentlich viel Zeit für Styling und Vorbereitung. Da sich das dann aber eher als Problem herausstellte (die Kleine kam mit mir in der Wohnung nicht recht zur Ruhe, ich steigerte mich in Figurprobleme hinein und bekam meine Haare einfach nicht gerichtet) war dies wohl der schwierigste Moment des gesamten Festivals. Das Alternativabendprogramm mit weniger diffizilem Outfit kam schon lange nicht mehr in Frage, da wir dafür hätten früher aufbrechen müssen.

Also sind wir trotz schlechter Laune und daraus resultierendem Streit losgezogen. Ein bisschen Wein (das nächste Stillen lag ja in weiter Ferne) machte mich dann wieder etwas lockerer und als wir in der Einlassschlange zur Obsession Bizarre standen und feststellten, dass die zweite Schlange sehr, sehr viel länger war, konnte ich wieder scherzen und wir uns auf den Abend freuen. Dieser war dann auch zunächst sehr schön. Wir fühlten uns trotz nerviger Musik und nerviger Leute, die einfach nur zum Gaffen kamen, wohl. Später am Abend war die Party dann aber so überfüllt, dass es kein Genuss mehr war. Ich werde nicht verstehen, wie man so ignorante Einlasspolitik betreiben kann, dass Sinn und Spaß der Veranstaltung komplett den Bach runtergehen. Ja, diese Party zieht viele Leute an, die auch konsumieren. Man kann die Kuh gut melken. Will man aber, dass auch in kommenden Jahren genug echte Szenegänger dabei sind, dass auch die „Einmal-im-Jahr-Fetischpartygänger“ noch auf ihre Kosten kommen können, dann muss man das anders regeln und definitiv besser reglementieren. Dennoch – trotz Schwierigkeiten war auch dieser Abend insgesamt gelungen. Beim Zurücklaufen hätte allerdings ruhig noch ein Taxi auffindbar sein können. Es war einfach viel zu kalt.

Auch diese Nacht war erwartungsgemäß viel zu kurz, aber dank Ohropax zumindest noch etwas verlängerbar. Zunächst schickte ich meine Eltern aufgrund großer Kindersehnsucht noch einmal zu zweit in die Stadt und wir spielten den Vormittag über. Später würden sie mit den Kleinen in den Zoo gehen. Mittags zogen wir los, um uns im Täubchenthal eine Freilufttheateraufführung anzusehen. Das Stück „der nackte Wahnsinn“ war großartig inszeniert, sehr unterhaltsam und kurzweilig. Besonders letzteres war für mich wichtig, da ich immer wieder drohte im Sitzen einzuschlafen.


 


Nach drei Stunden guter Unterhaltung zog es uns in die Innenstadt. Wir suchten uns etwas Essbares und fanden Running Sushi, was uns überaus glücklich machte. Mit vollem Bauch genossen wir noch eine Weile das Schaulaufen, die mehr oder weniger gelungenen Outfits, die das Schwarzvolk in den Pfingstagen hier präsentierte. Ich ärgerte mich etwas, dass ich die Haare noch nicht toupiert hatte und mir so selbst etwas unvollständig vorkam. Wieder in der Wohnung brezelte ich mich also noch ein wenig mehr auf, bevor es in Richtung Kohlrabizirkus ging. Diesen Veranstaltungsort hatte ich die letzten Jahre gemieden, seitdem ich einmal doof davor stand und nicht mehr hineinkam. Umso beeindruckter war ich dann von der großen Halle, die wirklich Flair hat. Aus Sicherheitsgründen darf sie nicht komplett gefüllt werden, was den angenehmen Effekt hat, dass man wirklich Platz hat und auch im hinteren Bereich eine gute Sicht auf die Bühne.

Von der ersten Band (Beborn Beton) bekamen wir leider nur noch wenig mit. Vive la Fete, die folgten, entpuppten sich live dafür als noch einiges genialer als auf CD. Die Frontfrau hat eine geniale Stimme und macht wunderbar Stimmung. Ich sang in schlechtestem Französisch einige Lieder mit, wir tanzten und erlebten einen weiteren Höhepunkt des Festivals. Leider war für uns der Kontrast zwischen dem quirligen Auftritt von Vive la Fete zur nächsten Band (Kirlian Camera) einfach zu krass. Objektiv betrachtet waren sie durchaus gut. Aber sie erreichten für mich bei weitem nicht die gleiche Bühnenpräsenz. Wir langweilten uns. Daran konnten auch ständig hochgereckte Arme der Sängerin und Ambiente-Videosequenzen wenig ändern.

Also setzten wir uns hin und genossen die Musik so noch ein wenig, bevor wir noch einen kleinen nächtlichen Spaziergang durch die stille Industrieatmosphähre wagten. Später ging es noch auf eine Party in den 4rooms. Die Musik war gut und an weniger frequentierten Tagen ist dies eine richtig schöne Bar. An WGT-Tagen ist es aber vor allem voll. Wir tranken noch etwas und flohen dann aus dem vollgequalmten Keller. In Leipzig merke ich immer wieder, wie froh ich um das allgemeine Rauchverbot in Bayern bin. In diesem Keller spürte ich schier, wie mein Körper durch Passivrauchen vergiftet wurde. Einen ganzen Abend hätte ich wohl aus diesem Grund dort nicht ausgehalten.

wgt (1)Unglaublich, aber jetzt brach schon der letzte Tag an. Den Montag mussten wir also noch einmal intensiv nutzen. Wir kamen gegen elf Uhr los, besuchten zunächst eine Ausstellung in der Nationalbibliothek (Kafka im Künstlerbuch), die zwar klein, aber lohnenswert war, warfen noch einen Blick in die Dauerausstellung und fuhren dann zum Agragelände. Bei den reduzierten Waren in der Verkaufshalle wurden wir zwar nicht mehr fündig, dafür gab es noch eine Weile Essen, Gucken und Rumhängen am Hauptveranstaltungsort. Das Rumhängen war ja das, was in diesem Jahr am kürztesten kam, da wir nicht von mittags bis spät nachts unterwegs waren, sondern eben zu den Kids mussten/wollten am frühen Abend. Das war dann auch wieder der nächste Anlaufpunkt.

Großeltern und Enkel waren gerade wieder aus dem Wildpark zurück und genossen Grießbrei und Obst. Ich war einmal mehr fasziniert, wie toll mein kleines Fledermäuschen sich mit den Großeltern arrangierte, solange ich nicht da war. Dann aber wollte sie natürlich sofort stillen. Der Abendplan führte uns diesmal ins Täubchenthal zum Horrorpunk-Abend. Quasi seit Beginn meiner jetzt 10jährigen-WGT-Karriere ist das mein klassischer Abschluss. Der Mann holte noch schnell Geld, ich ging schon einmal rein und kam genau zu Beginn des Auftritts von Resurex an. Die fand ich schon auf Platte ziemlich gut und auch live waren sie gut anzusehen. Manche Lieder klangen sehr gleich, die Bühnenshow aber war sehr unterhaltsam, was auch, aber nicht nur an den mehrmaligen Auftritten einer hübschen Burlesque-Dame lag.

Auch die zweite Band, die wir an dem Abend sahen (The Other) machte ihre Sache sehr gut. Ich habe sie schon mehrmals gesehen und wusste, dass es sich lohnen würde. Topauftritt des Abends und vielleicht neben Vive le Fete des gesamten Festivals waren für mich dann aber die Koffin Kats. Großartig. Zwei sehr attraktive Kerle,die richtig abgingen und ihre Instrumente wirklich virtuos zu spielen und zu jonglieren wussten. Wir waren begeistert. Auch die anschließende Party war gut und ich kam endlich einmal dazu ausführlich zu tanzen. Wir trafen auch noch ein paar Leute und so kam es auch noch zu guten Gesprächen, was dem Festival noch ein i-Tüpfelchen aufsetzte. Dies war der Abend, den ich dann gar nicht enden lassen wollte. Ich hätte noch ewig tanzen können, aber die Vernunft siegte. Schließlich mussten wir am nächsten Tag heimfahren, ich würde nicht viel schlafen, da das Mädchen bald Hunger bekommen würde. Also brachen wir schweren Herzens und etwas melancholisch auf.

Es war so schön. Wir hatten Zeit für uns als Paar. Intensive, lange Zeit. Wir kamen raus aus unserer Elternrolle und sahen uns mal wieder so, wie wir waren, als die Kleinlinge noch nicht da waren. Wir haben endlich einmal wieder festgestellt, dass wir uns wieder ineinander verlieben können, dass wir wieder Schmetterlinge aktivieren können, dass der Alltag uns längst nicht auffrisst. Diese Zeit war wichtig für uns, sie hat uns sehr gut getan. Auch im Alltag sind wir oft ein harmonisches Paar. Aber gleichzeitig streiten wir auch oft. Wegen Kleinigkeiten. Wegen Stress. Und immer wieder kommen wir wegen Zeitmangel, Müdigkeit, Kindern, nicht dazu Konflikte wirklich auszudiskutieren und zu verarbeiten. Das frisst. Ich bin meinen Eltern sehr dankbar, dass sie uns das WGT ermöglicht haben.

Manchmal war es hart, die kleine Maus so oft und lange bei ihnen zu lassen. Aber sie hat es gut mitgemacht, hat mit den Großeltern und dem Bruder geschäkert und uns ja trotzdem immer wieder gesehen. Die Paarzeit wird auch der Familie gut tun. Wenn wir als Paar gut funktionieren, sind wir auch besser gerüstet für den Familienalltag. Und es ist schön zu wissen, dass es möglich ist, auch wieder zeitweise auszusteigen, nur Paar zu sein, die Nacht zum Tag zu machen, zu feiern.

Mein zehntes WGT war insgesamt großartig. Und ich kann das elfte jetzt schon gar nicht mehr erwarten.

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s